Vom König, der sein Lachen verloren hatte

Mit Textauszügen aus dem gleichnamigen Buch von Anahita Pasalar und ihrer Großmutter Ingrid Schlieske. Erhältlich bei AMAZON

Vom König, der sein Lachen verloren hatte

 

Liebe großen und kleinen Leserinnen und Leser,

 

Jeder war schon in Lebenssituationen, in denen es nichts zu lachen gab, in denen man das Lachen für immer und alle Zeit verloren glaubte.

Anahita (9 Jahre) und ihre Oma sind den traurigen Gefühlen auf den Grund gegangen und erklären in ihrem Märchen, wie man verlorenes Lachen wiederfinden kann und wo es sich versteckt haben könnte.

 

Große und kleine Kinder verstehen, dass es immer und zu jeder Zeit möglich ist, wieder glücklich zu sein und aus vollem Herzen lachen zu können.

Und dazu muss man kein König sein.

 

Aber weil wir Märchen lieben, begeben wir uns in eine Zauberwelt, die uns vor Augen führt, wo man suchen muss, um den Schatz zu heben, der manchmal tief vergraben scheint.

 

Es war einmal ein König. Alle Leute sprachen von ihm nur „von dem traurigen König“. Denn er lachte niemals. In einer früheren Zeit war er genauso fröhlich gewesen, wie andere Menschen auch, aber eines Tages war ihm das Lachen verloren gegangen und niemand wusste, wo es geblieben war.  Seither hatte der König nie wieder gelacht.  Dabei hätte er eigentlich allen Grund gehabt, ein froher König zu sein. Denn er regierte ein wundervolles kleines Land, in dem die Sonne heller schien als anderswo.  Und die Bäume trugen Blätter, die leuchteten so grün, an jedem Baum in einer anderen Schattierung, dass man sie immerzu anschauen mochte. Und die Blumen erst, sie wuchsen in so üppiger Pracht, dass man den Eindruck hatte, inmitten eines bunten Blumenmeeres zu leben.  Das Land hieß Glücksland und alle Menschen, die darin lebten, wollten nirgends woanders sein, weil es so schön bei ihnen war und jeder von ihnen froh und zufrieden war.  Das ganze Volk wusste, dass ihr König ein trauriges Herz hatte und jeder machte sich Sorgen um ihn, denn die Menschen in Glücksland liebten den König, der gut und gerecht war und sie wünschten sich inständig, dass er ihre Lebensfreude mit ihnen teilen könnte

 

Ein Lächeln fand den Weg zum Herzen des Königs Und dieses winzige Lächeln fand auch einen Weg zu seinem Herzen.

 

Er konnte genau spüren, wie die Traurigkeit, die ihn so lange gefangen gehalten hatte, im Begriff war, sich für einige Momente wegzustehlen.  

Urplötzlich erfasste ihn, zu seiner eigenen Überraschung, eine große Sehnsucht nach Glücklichsein, nach Lachen, nach Tanzen und Musik, nach Freude und Geselligkeit. 

Diese kleinen, zaghaften Gefühle hatte dieser junge Mensch in ihm ausgelöst, der ganz unbeabsichtigt unter seinem Fenster vorbeigegangen war und der seine eigene Lebensfreude mit seiner gepfiffenen Melodie bis hin zum Thron des Königs getragen hatte.

Wie es weitergeht? Na ja, lesen Sie mal ….

 

Ein Märchen kann also großen und kleinen Kindern verständlich machen, wie man verlorene Lebensfreude wiederentdecken kann und sie, auch in traurigen Situationen auch er-leben darf.

 

Viel Spaß beim Lesen wünschen Anahita und ihre Oma Ingrid

 

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